Blog-Artikel (Martin Dole)

Disruptive Technologien bieten neue Möglichkeiten

Was sind disruptive Technologien und wie kann man einen Nutzen aus diesen Wandlungen in einer höchst digitalen Welt ziehen?
Disruptive Technologien begleiten die Menschheit seit Beginn der technologischen Entwicklungen. Es benötigt nur eine technologische Neuerung, um einen komplett neuen Markt zu eröffnen.

So geschah es auch zum Beispiel mit dem Markt für Straßenkarten der durch neue Navigationssysteme ersetzt wurde und die Navigationssysteme die nun durch Navigationsapps ersetzt werden. Auch die Medienbranche ist durch die rasch voranschreitende Digitalisierung betroffen und hier heißt es nun am Puls der Zeit zu bleiben.

Die Medienlandschaft hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Einer der Gründe hierfür sind die zahlreichen Onlineplattformen. Angefangen von Musikstreaming wie Spotify bis zu TV-Streaming wie Netflix und Amazon. Aber auch Social Media hat sich einen großen Anteil am Medienmarkt erkämpft. Diese Streaming- und Social Media Portale bieten eine neue und weitaus günstigere Alternative zu herkömmlichen Werbemitteln. Nicht nur günstiger, sondern auch effektiv. Um in Zahlen zu sprechen, rund 3 Millionen Österreicher benutzen Instagram und rund 5 Millionen Facebook.

Nicht nur die Masse an Nutzern bietet einen Vorteil, weiters kann man auf den Plattformen auch Zielgruppen für die gewünschten Beiträge definieren und diese werden dann fokussierter angesprochen. Werbung kann man auf diesen Plattformen auch gezielt schalten und somit genau die Zielgruppe ansprechen welche man auch mit dem Produkt oder der Dienstleistung ansprechen möchte.

Viele Unternehmen stehen diesem Thema aber noch skeptisch gegenüber. Eine alte Weisheit von Henry Ford besagt „Wer nicht wirbt, stirbt!“. Haben Sie Mut neue Wege zu bestreiten! Und lassen Sie uns Ihnen nicht nur dabei helfen die Werbung zu produzieren, sondern auch den optimalen Distributionsweg für Sie zu finden.

Quellen:
(vgl. Lead-innovationi.com, 2018, Zapfl D)
(vgl. M&K Medien & Kommunikationswissenschaft, 2020, 386-405, Hendrik M; Reitmeier S; Czichon M.)
(vgl. Statista.com, 2021)

 

Bildquelle: von Mikael Blomkvist von Pexels (Lizenzfrei)